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Steingebronn

Ortsgeschichte Steingebronn

Wappen von Steingebronn

Auch Steingebronns Ersterwähnung findet sich in der Zwiefalter Chronik. Der Ort wurde vermutlich als Weiler zu einer Burg, von der heute keine Spuren mehr zu erkennen sind, im 11./12. Jahrhundert angelegt. Kirche und Pfarrei sind 1275 erstmals erwähnt, Patrone waren die Heilige Walpurga, die Apostel Philippus und Jakobus sowie die Heiligen Drei Könige.

1276 nannte sich erstmals ein Mitglied des Adelsgeschlechtes der Speth von Steingebronn, in ihrer Hand lag die Ortsherrschaft spätestens seit dem 13. Jahrhundert.

Entvölkert und zerstört

1562 ging der ganze Ort durch Kauf an Württemberg über, das dort seit der Reformation bereits das Patronat und umfangreiche Grund- und Zehntrechte besaß. Auch Steingebronn war nach dem 30-jährigen Krieg entvölkert und zerstört und hatte die Verluste erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts wieder aufgeholt.  

Das Dorf gehörte zu Beginn des 18. Jahrhunderts zum äußeren Kirchspiel und war später selbst Sitz eines Unteramts. Bei der Verwaltungsneugliederung zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde es 1808 dem Oberamt Münsingen zugeteilt. Im Zuge der Gemeindereform schloss sich Steingebronn 1971 der Gemeinde Gomadingen an.

Ortsansicht Steingebronn

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